GESCHICHTE - Kutschfahrten Witscher

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Bereits seit Anfang der 50er Jahre begann Alfred Witscher, der Großvater des heutigen Firmeninhabers, Holz im damals staatlichen Forst zu rücken.
Waren es anfangs noch ein Gespann Ochsen, dass die schweren Stämme aus den Wäldern des Auerberggebietes auf die Straßen zog, kamen bald die für ihre Kraft und Ausdauer bekannten "Deutschen Kaltblüter" zum Einsatz.
Daneben wurde ein Fuhrbertrieb für Schüttgüter gegründet. Vor allem Kohle und Briketts wurden zu der Zeit zu den einzelnen Haushalten gefahren. Aber auch Schutt- und Asche gehörten zu den häufigsten Ladungen, die die geduldigen Pferde durch ihre Heimatstadt zogen. In den Jahren begann man auch mit Kutsch- und Kremserfahrten im Sommer - im Winter dann fuhren Eibenstocker und Gäste der Bergstadt im Schlitten durch die verschneiten Wälder unserer schönen Heimat.  

Nachdem 1985 der Großvater starb, hatte sein Sohn Gottfried bereits 25 Jahre das Fuhrunternehmen übernommen und ausgebaut. Seine Arbeit als gelernter Hufschmied kam ihm da sehr entgegen. Und so wuchs das Fuhrunternehmen über die Wende hinaus zu einem stattlichen Betrieb, der vor allem auf Service und Kundennähe setzt.

1996 übernahm dann Carsten Witscher das Unternehmen, dass sein Großvater vor vielen Jahren begonnen hatte.

Heute gehört Witscher's Kutsch- und Kremserfahrten zum Erscheinungsbild der alten Bergstadt Eibenstock. Anerkennende Blicke sind es, die den stattlichen, kräftigen Tieren und deren Lenkern entgegen gehen, wenn die Kutschen unter lauten Hufschlag durch die Straßen der Stadt und den Wäldern der schönen Auersbergregion ziehen.

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